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Pâtisserie-Birnen

Diese Birnensorte ist ungekocht nicht geniessbar; ihr Fruchtfleisch ist in der Tat zu hart zum Rohessen. Daher wird sie in ungefähr zwei Stunden zu Kompott eingekocht und zu einer Paste verarbeitet, die als Füllung auf einen geriebenen Teig gelegt und im Ofen gebacken zu einem typischen Genfer Nachtisch wird. Eine Zeit lang in Vergessenheit geraten erfreut sich diese Sorte wieder steigender Beliebtheit bei Konsumenten und Produzenten. Zur Zeit läuft sogar ein Forschungsprojekt, um einen mengenmässig bedeutenderen Anbau dieser Frucht zu ermöglichen.

 

Die Mara-Walderdbeere

Diese Erdbeersorte mit Walderdbeerengeschmack ist die in Genf am häufigsten angebaute Erdbeere. Sie wird wegen ihres intensiven Geschmacks besonders geschätzt. Die Produktion erreicht 52 Tonnen jährlich, das heisst über 200'000 Portionenschalen.

 

 

 

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